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Vom Michel zum Markt

Arbeiten mit Negativräumen und Flächentechnik kann aus einer einfachen Zeichnung eine bildstarke Illustration machen. Martin Rathscheck nahm uns letzen Sonntag wieder mit auf einen seiner Sketchwalks und zeigte uns seine Techniken.

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Safari mit Schafen

Mit Skizzenbuch und Stift gingen wir auf Exkursion und kletterten bei Fährmannssand auf den Deich zu den Deichschafen. Kein Zaun trennte uns von den Tieren und so konnten wir sie aus ungewohnter Nähe zeichnen und Seite für Seite in unseren Skizzenbüchern füllen.

Aus der Nähe lassen sich erstaunliche Details an den Tieren beobachten: Die waagerechten Pupillen der Schafe richten sich wie eine Wasserwaage immer waagerecht aus.

Begleitet wurden wir diesmal von einem Filmteam des Hamburg Journals. Sobald der Beitrag in der Mediathek verfügbar ist, wird der Link über den Newsletter verschickt.

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Weiße Räume, schwarze Linien

So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Im Stil japanischer Tuschemalerei haben wir in Planten un Blomen stark reduzierte Naturszenen gezeichnet. Um unser Gefühl für Bildkomposition zu schärfen, setzten wir zunächst Pinselstriche in selbstgezeichnete Rahmen. Martin zeigte uns einen tollen Trick, wie man die Rahmenlinien freihändig gerade ziehen kann, indem man mit dem kleinen Finger am Rand des Skizzenbuches entlangfährt.

Martin zeigte uns Werke verschiedener Sumi-e-Künstler und wir griffen die Bildsprache auf, um die Naturmotive im Park in eigene Tuschezeichnungen zu übersetzen:

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Stürmische Skizzen

Wellen waren passenderweise unser erstes Motiv bei dieser Zeichenexkursion an das Blankeneser Elbufer. Mit ganz unterschiedlichen Techniken, von Bleistift über Aquarell bis hin zu Kugelschreiber und Acryl auf Leinwand, versuchten wir, die manchmal chaotisch wirkende, aufgewühlte Wasseroberfläche zu zeichnen.

Eine Technik, bei der die Wasserflächen bewusst ausgespart werden, haben wir am ehemaligen Blankeneser Unterfeuer angewendet. Damit lassen sich in kurzer Zeit wirkungsvolle Ergebnisse erzielen:

Ganz zum Schluss waren wir noch am (und im) Wrack der „Polstjernan“.

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Mit Skizzenblock zur Geisterbahn

Der Trick ist, den Hamburger Dom bereits am Vormittag zu besuchen um ungestört von Lärm und Trubel zeichnen zu können. Diesmal hat es zwar leicht geregnet, doch die Vordächer der Zuckerwattenstände boten uns Schutz beim „zum Papier bringen“ unserer Lieblingsmotive.

Auf Basis unserer „Ausbeute“ haben wir eigenen Sammelkarten gestaltet und diese im Anschluss getauscht. Leider reicht der Platz hier nicht aus, um sie alle abzubilden.

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