In wenigen Wochen ist es soweit! Wir werden am 03. Mai mit einer Warmup‑Skizzensafari in die Zeichensaison starten. In ein paar Tagen wirst du hier den Link zur Anmeldung finden.
Winterpause
Es ist schon wieder soweit. Die Skizzensafari geht in die Winterpause. Sobald es Neuigkeiten gibt, erfahrt Ihr es hier und über unseren E‑Mail-Verteiler.
Am Arboretum
Kein Ort in Hamburg bietet so viele, so alte und so unterschiedliche Bäume auf einem Fleck wie der Jenischpark. Optimale Vorraussetzungen für unsere Herbst-Skizzensafari vor der Winterpause.




Beim Zeichnen von Bäumen lauern einige Tücken. Häufig besteht die Versuchung, die Blätter einzeln zu zeichnen, nur weil man weiß, dass sie vorhanden sind. Eine weitere Falle ist, den Baum als bloße Fläche zu betrachten, die gleichmäßig „ausgefüllt“ werden muss.
Um dem entgegenzuwirken haben wir überwiegend mit groben Zeichenmaterialien wie Ölkreiden oder dicken Stiften gearbeitet.











Immer wieder gut – der Trick mit der Wäscheleine.
Mit Stiften Schwanken
Etwas verrückt war das schon. Da sind wir mit Skizzenbuch und Stift ungeplant in die Hamburger Cruise Days gestolpert und 5 Minuten später hatten wir den Hafen fast für uns allein. Wie das möglich war? Martin hat spontan am Vortag geheime Routen ausgekundschaftet und uns an die echten Geheim-Spots gelotst (psst: Pontons).




Feuer! Brand! Das Feuerschiff signalisiert schon von weitem seine Hauptrolle. Auf der Landungsbrücke hatten wir unverstellten Blick auf diesen leuchtend roten Farbklecks im tristen Hafen-Graublau. Ruf erhört – du kommst ins Skizzenbuch.







Gegenüber der blauwalgroßen Promenandentreppe führt eine unscheinbare Treppe ins „Untergeschoss“ des Hafens. Rohre, Drähte, Pfeiler. Wir waren nun im „Maschinenraum“ angelangt. Gar nicht leicht, sich hier zeichnerisch nicht zu verlieren. Eine Barkasse die auf ihren nächsten Einsatz wartete Musik. Die Playlist des Kapitäns wurde wurde unfreiwillig zum Soundtracks unserer finalen Zeichnungen.








Unter Schafen
Unsere jährliche Exkursion auf den Deich bei Fährmannssand bei spätsommerlichem Wetter erlaubte es uns wieder Tieren ganz nahe zu kommen. Bereits nach wenigen Minuten hatten sich die Paarhufer so an uns gewöhnt, dass sie sich nicht nur zeichnen sondern auch kraulen ließen.




Wir starteten mit akademischen Beobachtungstudien bei denen wir viel über die charakteristischen Merkmale lernten und holten anschließend einzelne Tiere aus der scheinbaren Anonymität der Herde indem wir ihnen eine Einzelseite widmeten.









