Veröffentlicht am

Plakate & Parkfriedhof

Bei unserem zweiten Treffen auf dem Parkfriedhof Ohlsdorf haben wir uns auf die Suche nach Details gemacht, die man leicht übersehen mag und diese in unseren Skizzenbüchern festgehalten. Im zweiten Teil haben wir uns der Plakatgestaltung gewidmet und erneut großartige Ergebnisse erzielt.

Veröffentlicht am

„Hummel und Zitronen”

Martin hat uns durch die Hamburger Neustadt geführt. Nach einer schnellen Auwärmübung mit sogenannten One-Line-Zeichnungen (aus einer Linie), ging es direkt weiter zu einem der berühmtesten Wahrzeichen Hamburgs: Dem Michel. Unter der Anleitung und den Tipps von Martin haben wir unsere Zeichnungen in mehreren Ebenen aufgebaut und so das Gesehene in unserem Skizzenbuch festgehalten. 

Auf dem Großneumarkt ging es dann weiter mit Flächen. Wir haben vor allem mit Acrylmarkern und Aquarell gearbeitet, um zuerst großzügige Farbflächen in unserem Skizzenbuch anzulegen. Diese haben wir dann um Linienzeichnungen und weitere Details ergänzt, sodass sehr charakteristische Zeichnungen der Gebäude entstanden sind. 

Unser Sketchwalk endete am Hummel-Denkmal, wo uns die Statuen rund um den bekannten Wasserträger Hans Hummel Modell standen. Auch bei der letzten Übung haben wir zuerst Farbflächen angelegt, die wir dann durch weitere Linien vervollständigten. 

Es war eine abwechslungsreiche Skizzensafari, die viele Seiten unserer Skizzenbücher gefüllt hat. 

Veröffentlicht am

Plakatgestaltung

Der Ohlsdorfer Friedhof mit seinen Statuen, Gräbern und Inschriften bot viele Ansätze für Motive und Typografie, die wir in Plakate umsetzten. In einem kleinen Team und bei bestem Wetter entstanden unter anderem diese schönen Ergebnisse:

Eine weitere Aufgabe bei diesem Treffen hieß “Detail und Quadrat”. Wir haben kleinere Motive, kompositorisch in Szene gesetzt:

Veröffentlicht am

Von der Wolke auf das Blatt

Betrachtet man eine Weile die vorüberziehenden Wolken im Himmel, lassen sich Figuren entdecken. Eine ist ein stacheliges Schwein, eine Andere ein fliegender Fisch.

Übungen wie diese helfen einen ersten Ansatz zu finden wenn man eine neue Figur (er)zeichnen möchte. Hat man den “Faden” erst einmal aufgenommen, fällt die weitere Arbeit leichter. 

Wir haben ein ganzes Programm an kleinen Zeichenaufgaben im Eppendorfer Park durchgespielt und Ideen für neue Figuren gesammelt und umgesetzt. Am Ende hatte jeder von uns eine Figur entwickelt – manche sogar mit individueller Geschichte.

Übung: Arbeiten mit vorgegebenen Flächen aus zufällig vorgeschnittenem Tonpapier

Übung: Zufällige Farbverläufe roter Zeichentusche zu Figuren erweitern

Übung: Cadavre Exquis nach Andre Breton

Übung: Bekannte Figuren aus der Erinnerung zeichnen

Veröffentlicht am

Die kleinste Staffelei der Welt

Zusammen mit Julia Zeichenkind besuchten wir das Epizentrum des Hamburger Amüsierbetriebs – St. Pauli – und wurden mit tollen Motiven und Geschichten belohnt. Von den ikonischen Tanzenden Türmen über die berühmte Davidwache bis hin zu Park Fiction. Julia stattete uns mit der vielleicht kleinsten Staffelei der Welt aus – der Postkartenstaffelei – vollgepackt mit einer Auswahl an Aquarellpapieren.

Am Hein-Köllisch-Platz ließen wir die Sketchtour im Café ausklingen und tauschten uns über unsere Ergebnisse und Zeichenmaterialien aus: