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Von der Wolke auf das Blatt

Betrachtet man eine Weile die vorüberziehenden Wolken im Himmel, lassen sich Figuren entdecken. Eine ist ein stacheliges Schwein, eine Andere ein fliegender Fisch.

Übungen wie diese helfen einen ersten Ansatz zu finden wenn man eine neue Figur (er)zeichnen möchte. Hat man den „Faden“ erst einmal aufgenommen, fällt die weitere Arbeit leichter. 

Wir haben ein ganzes Programm an kleinen Zeichenaufgaben im Eppendorfer Park durchgespielt und Ideen für neue Figuren gesammelt und umgesetzt. Am Ende hatte jeder von uns eine Figur entwickelt – manche sogar mit individueller Geschichte.

Übung: Arbeiten mit vorgegebenen Flächen aus zufällig vorgeschnittenem Tonpapier

Übung: Zufällige Farbverläufe roter Zeichentusche zu Figuren erweitern

Übung: Cadavre Exquis nach Andre Breton

Übung: Bekannte Figuren aus der Erinnerung zeichnen

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Die kleinste Staffelei der Welt

Zusammen mit Julia Zeichenkind besuchten wir das Epizentrum des Hamburger Amüsierbetriebs – St. Pauli – und wurden mit tollen Motiven und Geschichten belohnt. Von den ikonischen Tanzenden Türmen über die berühmte Davidwache bis hin zu Park Fiction. Julia stattete uns mit der vielleicht kleinsten Staffelei der Welt aus – der Postkartenstaffelei – vollgepackt mit einer Auswahl an Aquarellpapieren.

Am Hein-Köllisch-Platz ließen wir die Sketchtour im Café ausklingen und tauschten uns über unsere Ergebnisse und Zeichenmaterialien aus:

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Dinge zu Doodles

Sammeln, kombinieren, neues schaffen. Mit Anna-Maria von Spreckelsen waren wir gestern im Altonaer Volkspark und haben Doodles und Miniaturen gezeichnet.

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Park Patterns

Illustratorin Maria Hüttl hat uns heute den Hamburger Stadtpark von seiner schönsten Seite gezeigt. In einer Kennenlern-Aufgabe zeichneten wir uns gegenseitig in Silhouetten und vervollständigten diese mit Mustern.

Ein eingehegter ruhiger Seitenpark war unser Refugium in dem wir weiterarbeiteten. In einem erfrischend neuen Ansatz suchten wir Muster in Natur und Landschaft und verwoben diese mit unseren Motiven.

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Hafenpanorama

wie ein Wimmelbild – auf dem Dach des Bahnhofs Landungsbrücke hatten wir eine großartige Sicht über Hafen und Elbe. Martin teilte uns in Zweiergruppen ein und wir zeichneten im „Tandem“ das Panorama. 

Wohltuenden Schatten bot uns die Promenade oberhalb der Hafenstraße, wo wir den Blick durch die Bäume mit Bildtiefe in unsere Zeichnungen festhielten. 

Nun ging es noch einmal direkt an die Wasserkante. Auf den Schwimmenden Pontons zeichneten wir die schwankenden Barkassen und andere Motive als Bildsammlung mit variierendem Zeichenmaterial.

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