Wasser zu zeichnen ist SCHWIERIG. Wir haben daher einen neuen Ansatz ausprobiert: Nur einen kurzen Blick auf die Wasseroberfläche werfen und anschließend den ersten Eindruck auf dem Papier wie ein Muster weiterführen, ohne das Wasser dabei noch einmal zu beobachten.




Für die nächste Wasser-Zeichenübung wanderten wir stromabwärts am Elbstrand entlang. Durch den Sand aber nah an der Vegetation um zumindes ein wenig Verschattet zu bleiben. Am ehemaligen Unterfeuer der nächste „Zeitchentrick“: Wasser zeichnen, ohne das Wasser zu zeichnen. Das Aussparen der Wassers spart nicht nur viel Zeit, sondern lässt den Kopf des Betrachters automatisch die Wasseroberfläche in den Leerraum interpretieren.










An unserem Ziel – den Wracks der MS UWE und Postjernan – zeigte sich das aktuell historische Niedrigwasser der Elbe. Das sonst auch bei Niedrigwasser umspülten Wrack der Postjernan lag komplett auf dem trockenen. Hier haben wir frei und ohne feste Aufgabenstellung gearbeitet.







